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Am 21./22. September 2021 feierten wir mit unserem Partnerclub Hamburg-Süd unsere 30 jährigen Freundschaft in Berlin

Unsere Präsidentinnen: Margret Münzel und Petra Szewczyk

Auf der Bootstour durch das Regierungsviertel gab es Gelegenheit für intensive persönliche Gespräche.

Golfrunde im Golfclub Gatow

Bei bedecktem Himmel, aber immerhin vom Regen verschont, haben wir am 17.09.2021 im Berliner Golfclub Gatow unsere erste Golfrunde gestartet.

Auch wenn wir im nur ein kleiner Kreis waren, so war doch die Stimmung sehr gut und die geplanten 18 Loch wurden mit Spaß in kurzer Zeit bewältigt.

Es blieb auch für Gäste, die erstmalig den früheren englischen Golfplatz bespielten, genügend Zeit, diesen kennen zu lernen und zu genießen.

Nach dem Spiel bot sich die Terrasse zum „Ausklang“ an. In fröhlicher Runde haben wir beschlossen, dass dieses nicht die letzte Golfrunde gewesen ist. Wir werden weitere organisieren und anbieten.

Danke an die Teilnehmer für ihre Spenden,  denn mit ihr können wir weiterhin unsere sozialen Projekte fördern.

Marina Gräfin Finckenstein

Besuch unserer Distriktpräsidentin Ruth Lögters

Das erste Meeting des Inner Wheel Jahres 2021/2022

bei unserer Freundin Alona Baiz zu Hause

Rede unserer Präsidentin Petra Szewcyk (sitzend Eva Reiber)

Übergabe der Kette mit Blumen von Marina Gräfin Finckenstein an die neue Präsidentin Petra Szewczyk

Unser neuer Vorstand für das Inner Wheel Jahr 2021/2022

(es fehlt Christine Kantzer, Vizepräsidentin)

Auch so kann das Clubleben gelingen

Nach wie vor ist kein Museum geöffnet, aber dennoch besuchten wir die Kunsthalle in Emden.

Wir machten „aus der Not eine Tugend “ und genossen den Museumsbesuch virtuell. So mussten viele Kilometer nicht gefahren werden und wir konnten bequem von zu Hause daran teilnehmen. Auch das ist eine Möglichkeit, um mit unseren Mitgliedern, im Rahmen der Kunst/Kultur etwas gemeinsam in dieser Zeit zu erleben.

Thema der Ausstellung: „Wild/Schön – Tiere in der Kunst“

Die Beziehung zwischen Menschen und Tieren ist so alt wie die Menschheit selbst und könnte nicht ambivalenter sein. Ehrfurcht und liebevolle Fürsorge, existentielle Abhängigkeit, Angst und Tötung bestimmen dieses Verhältnis. Ein friedliches Nebeneinander scheint nur durch Domestizierung möglich zu sein.

Es ist ein ergreifendes Thema, dass gerade im Hinblick auf den Klimawandel, ökologisches Bewusstsein und einem veränderten Verhalten gegenüber den Tieren zum Nachdenken anregt

Marina Gräfin Finckenstein

 
 
 
 
 

Kunst gemeinsam erleben und neue Eindrücke gewinnen.

Das dachte sich unser Clubmitglied Christin und sponserte diese virtuelle Liveführung mit dem Thema „Rembrandts Orient“ am 24. März 21.

Rembrandt und seine Zeitgenossen waren fasziniert von den fernen Ländern, deren Waren erstmals im 17. Jahrhundert in großer Zahl in die Niederlande importiert wurden. Die Begeisterung für das Fremde wurde zu einer Mode, die eine neuartige Kunst entstehen ließ: Der Realismus der Malerei verband sich mit Wunschbildern und phantastischen Projektionen. Auch biblische Geschichten wurden mit exotischen Elementen angereichert. 

Ein holländischer Guide führte sehr eloquent durch die Ausstellung. Folgende Anmerkung: Rembrandt war selbst nie im Orient.

Assueer Jacob Schimmelpenninck van der Oije mit Diener und Hund v. Dirck van Loonen

Die Vorsteher des Schützenhauses (1655)

v. Bartholomeus van der Helst

Gruppenbildnis der Familie Sam

v.  Aelbert Jocobsz Cuyp

Am 3. Februar 21 fand ein virtueller Museumsbesuch im Barberini statt.

Thema war:

Impressionismus in Russland Aufbruch zur Avantgarde.

Zahlreiche Künstler in Russland ließen sich am Ende des 19. Jahrhundert von der Malweise der französischen Impressionisten inspirieren und entwickelten daraus ihren eigenen Stil. Dabei wurden kulturelle und politische Motive aus dem russischen Alltag übernommen. Maler wie Malewitsch, Repin oder auch Korowin, um nur einige zu erwähnen, bildeten und entwickelten die spätere russische Avantgarde.

Um 1913 wurde das Rayonistische Manifest entwickelt von Gontscharowa und Larinow, dabei wird in der Malerei die 4. Dimension berücksichtig, die Strahlkraft des Lichts.

Mit einem Guide wurde die Führung zu einem Erlebnis die Serie „weiß auf weiß“ waren der interessante Abschluss der Führung.

Der Besuch  von Abram Archipow (1914)

Auf dem Feldweg  von Ilja Repin 

Mit einer Rose begrüßen wir unsere neue Freundin

Mit großer Freude konnten wir in unserem Meeting am 18. .Januar 2021 ein weiteres Mitglied aufnehmen.


Sandra Troche, unser neues Mitglied ist bereit sich in unserem Club aktiv mit einzubringen. Die Leitlinien von Inner Wheel, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationale Verständigung sind für sie eine Selbstverständlichkeit.

Als Symbol unserer Freundschaft überreichten wir ihr die gelbe Rose per Video virtuell und anschließend

Nach Hause.


Willkommen liebe Sandra

 

Sandra Troche

Freundschaften stärken und pflegen

An einem warmen Herbsttag lud uns die Präsidentin Maike Hülsenbeck vom IWC Potsdam zu einer Landpartie nach Rogäsen, ein kleiner Ort im Brandenburgischem Land. Dort ist ein fast verfallenes Schloß von dem Ehepaar Geyer aus München liebevoll wieder zum Leben erweckt worden.

Gemeinsam hatten wir in dieser schweren Zeit Gelegenheit für freundschaftliche und herzliche Gespräche bei Kaffee und Kuchen im Garten und konnten auch mit Frau Lindacker vom IWC Berlin das feine Ambiente genießen.

Das Haus hat 3 elegante, in Farben und wertvolle Möbel abgestimmte Zimmer, sogar eine standesamtliche Hochzeit ist auf diesem Anwesen möglich.

Eine wunderschöne kleine Kirche ca. 12. Jahrhundert rundet diesen ländlichen Eindruck ab.

Hoffen wir, dass diese kleine heile Welt diese schweren Zeiten übersteht und wir im nächsten Jahr dort wieder im größeren Kreis einkehren können.

Ingrid Hahn

Videokonferenz mit unserer Distrtiktpräsidentin Monika Beckmann

Am Montag, den 16. November 2020 trafen wir uns Online mit Jitsi Meet mit unserer Distriktpräsidentin Monika Beckmann.

Sie stellte ihr Projekt Palliativmedizin vor und informierte uns über die wichtigsten Themen des Distriktes, der 100 Jahres-Feier von Inner Wheel und der European Rally-Berlin 2022.

Es war ein fröhliches Treffen und gute Stimmung bei allen Teilnehmerinnen, die trotz Internetausfall die Lage gut gemeistert haben.

Sogar unsere Freundin Dr. Vera Loening aus den USA konnte an unserer Konferenz teilnehmen.

Wir hoffen, daß wir uns bald wieder live sehen können, jedoch ist dies eine gute Alternative um in Kontakt zu bleiben. 

Unsere Präsidentin Gräfin Finckenstein mit Präsidentin Maike Hülsenbeck und Clubmeisterin Ingrid Hahn

Kaffeetrinken im Schloßgarten

Schloß Rogäsen Vorderansicht

Schloß Rogäsen Rückansicht 

Auch in Zeiten von Corona trafen wir uns virtuell

um bedürftige Frauen und Kinder zu unterstützen.

Gerade zu dieser Zeit wird unsere Hilfe mehr denn je benötigt.

Näheres dazu in den nächsten Wochen

Dr. Barbara Hofmann, Kunsthistorikerin leitete die Gruppe

am 5. Oktober 2020 mit Abstand

durch das Scheunenviertel in Mitte

"Kunst im öffentlichen Raum"

Meeting im September 2020

Für weitere Informationen bitte auf dieses Foto klicken!

Über Nacht wird Berlin eine Großstadt

In diesem Jahr feiert Berlin ein großes Jubiläum.

Durch das Groß-Berlin Gesetz von 1920 wurden zahlreiche Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke in die Kernstadt eingemeindet. Dr. Uhlitz, Vorsitzender des Vereins für Berliner Geschichte, berichtete, dass sich die Stadt auf 800 Quadratkilometer vergrößerte und sich die Bevölkerung verdoppelte. Der Gesetzes Entwurf war nicht unbestritten, denn zahlreiche Interessensvertreter mussten berücksichtigt werden. Viele Verwaltungsstrukturen mussten geändert werden, doch es gelang nach vielen Bestrebungen.

Noch heute haben die damaligen Stadtgrenzen Bestand.

Foto:

Links: Präsidentin Marina  Gräfin von Finckenstein

Mitte: Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des Vereins für Berliner Geschichte

Rechts: Clubmeisterin Ingrid Hahn

Jour Fix im September im Alten Krug

in Dahlem bei herrlichem Wetter

und interessanten Gesprächen

Mit einer Rose heißen wir Virginia Ebbers willkommen

Präsidentin Gräfin Finckenstein überreicht Past-Präsidentin Eva Reiber ein Tuch von Paul Klee als Dank 

Hilde Bammel lädt die Freundinnen zu einer Führung durch das Scheuenenviertel ein

 
 
 
 
 

Jour Fixe im Alten Krug in Dahlem bei herrlichem Wetter unter schattigen Bäumen

Jour Fixe im Alten Krug in Dahlem.

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bei wunderschönem Wetter trafen wir uns zum ersten Mal zum

Jour Fixe am Donnerstag, den 6. August 2020

am Nachmittag im Alten Dorfkrug in Dahlem. 2 Stunden lang konnten wir uns bei Eiskaffee und Kuchen unter Sonnenschirmen endlich wieder einmal persönlich unterhalten. Es waren anwesend: Bültmann, Böhm, Ebbers, Präsidentin Gräfin Finckenstein, Friedrichsen, Hahn, Lange, Maydorn, Oberndorfer und Reiber.

Im Nu herrschte eine fröhliche Stimmung. Persönliche  Neuigkeiten wurden ausgetauscht, die Plätze  eifrig gewechselt und Pläne für das laufende IW-Jahr geschmiedet. Meinung der Anwesenden:

Bitte Wiederholung!

(Sissy Böhm)

 

Regnerisch war nur das Wetter auf unserem Sommerausflug, denn bei unseren Freundinnen schien die Sonne aus dem Herzen.

Die Freude über das Wiedersehen war sehr groß.

Frau Müller führte durch den Garten und erklärte u.a. den Karl-Förster-Staudengarten

anschließend gab es ein Mittagessen im italienischen Restaurant.

Hilde Bammel las Texte über Blumen und Gewächse vor.

Ein rundum gelungener Tag in den wunderschönen Britzer Gärten.

Sommerausflug in den Britzer Garten

Unsere sehr kompetente Begleitung Frau Ursula Müller Geschäftsführerin Freilandlabor Britz

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