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Unsere sozialen Projekte

Bänke für das Kinderschutzzentrum

Ob Sommer-, Herbst- oder Wintersonne, die Kinder der Wohngruppe toben, wann immer es geht im Garten.

So vergessen sie ihren Kummer und ihre Sehnsucht nach Liebe.

Ingrid Hahn

Spende für das Ricam Hospiz

Das Ricam Hospiz in der Delbrückstraße erhielt zur Unterstützung seiner wichtigen Begleitung schwer kranker Patienten eine finanzielle Unterstützung aus unserem Spendentopf. Die aus Papier gefalteten bunten Schmetterlinge sollen Trost und Erinnerung bringen.

Eva Reiber

Tütenaktion für die Kinder

Die mobile Kinder- und Jugendarbeit ist seit dem letzten Jahr durch den Lockdown vor viele neue Herausforderungen gestellt worden. So konnte der Blaue Bus nicht wie gewohnt die Haltestellen in den kleinen Dörfern im Oderbruch anfahren.

HIER SIND DIE TÜTEN

Als nun der Blaue Bus zu ihnen wiederkommen durfte, war die Freude der Kinder umso größer. Zur Wiederaufnahme des Busverkehrs gab es für die Kinder Geschenke.

Jedes Kind erhielt eine Tüte mit vielen Überraschungen z.B. Notizbücher, Stifte und ……...

Mit großer Freude und Stolz spazierten die Kinder mit ihren Tüten durch den Ort und freuten sich, endlich den Bus wieder zu sehen und damit auch ihre Freunde wieder treffen zu können.

Marina Gräfin Finckenstein

Evas Haltestelle

Gerade jetzt sind für die obdachlosen Frauen FFP2 Masken notwendig.

Wir vom Inner Wheel Club Berlin Spree freuen uns Evas Haltestelle mit 300

Masken unterstützen zu können. Viele obdachlose Frauen, die keinen festen

Schlafplatz haben sind täglich auf der Suche  nach  Übernachtungsmöglichkeiten. Die freien Plätze sind in verschiedenen Bezirken

zu finden. Hierfür wird die Bahn, Bus oder auch zu Fuß die Strecke

zurückgelegt. Oft haben sie keinen Zugang zu den verordneten Masken. Evas Haltestelle ist für sie eine gute Anlaufstelle.

Seit Jahren unterstützen wir Evas Haltestelle durch viele Aktionen.


(Foto: Frau Peiter von Evas Haltestelle)

Kinderwohngruppe

vom Kinderschutz-Zentrum Berlin

Von den 10 betreuten Kindern,  die nicht nur emotionelle Nähe, Ruhe und

Aufmerksamkeit benötigen,  sind davon auch noch 7 Schulkinder,

die von den Betreuern im Homeschooling unterstützt werden müssen. Dies berichtete Frau Dobbert, die Leiterin des Kinderschutz-Zentrum.

Ein Kind ist in der ersten Klasse, und je zwei in der zweiten, fünften und

sechsten Klasse.

Nur ein privater Laptop, das geht nicht, dachten wir.

Schnell und unbürokratisch hat unser Club entschieden mit zwei weiteren Laptops die Gruppe zu

unterstützen.

Dankesschreiben Blauer Bus

Blauer Bus

Kinder des Blauen Bus

Kinderschutzzentrum

Eva´s Haltestelle

Aufhalten lassen wir uns nicht!

Wir vom Inner Wheel Club Berlin Spree haben trotz aller Corona Widrigkeiten unsere Weihnachtspäckchen zu Evas Haltestelle gebracht. Natürlich wurden dabei die AHA Regeln eingehalten. Besonders gefreut hat uns die Unterstützung von Florian Gottschall aus dem Rotary Club, Platz der Republik, Mitglied des Social Media Teams1940, der für uns den Transport mit rotarycarsharing1940 durchführte. 

Liebevoll und mit großer Freude wurden Päckchen und Tüten gepackt. Viele notwendige Dinge wie Masken, Desinfektionsmittel und Hygieneartikel wurden besorgt. Auch etwas Warmes sollte es sein z.B. Mützen und Handschuhe und eine Leckerei. Das Hands- on Projekt war in unserem Club schon vor langer Zeit geplant und wir wussten, dass unsere Geschenke erwartet werden. Insofern kam eine Absage für uns auch nicht in Frage.

Tatkräftig wurde die Übergabe der Päckchen von unseren Freundinnen Alona Baiz, Ingrid Hahn und Petra Szewczyk unterstützt. Herzlichen Dank!


Hier gehts zu unserem Instagram-Film: (klicken)

https://www.instagram.com/p/CJOw68ngZ3O/?utm_source=ig_web_copy_link

Hier liegen sie, die ganzen Weihnachtstüten!

Frau Hannah Eckardt, Sozialarbeiterin von Eva` s Haltestelle, freut sich über die Weihnachtstüten!


Präsidentin Marina Gräfin Finckenstein, Vizepräsidentin Petra Szewczyk und

Schatzmeisterin Alona Baiz transportieren die Tüten in das  rotarycarsharing1940 Auto.

Florian Gottschall, Rotary Club Platz der Republik,  mit Brigitte Eberhardt beim Einladen der Tüten in das rotarycarsharing1940 Auto, Mitglieder des Social Media Teams1940.


Was für ein Glück! Eine obdachlose Frau hat noch vor Weihnachten eine Wohnung gefunden! Christine Kantzer hat zwei Sofas für Sie gespendet.

Gleich wurden die guten Stücke von zwei starken Männer von Eva´s Haltestelle abgeholt und an Ort und Stelle gebracht.

 

Am Tag der Wohnungslosen ....

Wir waren da!

Für weitere Infos zu Evas Haltestelle auf Gutschein-Foto (ganz rechts) klicken....

Um den Frauen eine Freude zu bereiten hatten wir

Gutscheine für einen Friseurbesuch mitgebracht

Die Kinder der Kinderwohngruppe Berlin freuten sich über das Planschbecken mit Sonnensegel, das von uns gespendet wurde

Bei hohen Temperaturen hatten sie großen Spaß

Der Bus kommt!

diese Worte rufen die Kinder begeistert, wenn der Bus in ihrem kleinen Dorf ankommt.

Der blaue Bus ist im Oderbruch eine Attraktion und für die Kinder und Jugendlichen in der ländlichen Region ein wichtiger Treffpunkt.

Seit Jahren unterstützen wir dieses Projekt und als der Wunsch an uns herangetragen wurde, dass nach den Ferien wieder Spiel- und Bastelmaterial erneuert werden muss, war unser Club gerne bereit mit einer Spende zu unterstützen.

Foto:

Clubmeisterin Ingrid Hahn (mitte)

Hr. Metzler und Frau Schröder

Für weitere Informationen zum "Blauen Bus" auf das Foto klicken


Wir sind Unterstützer des Blauen Bus:

(unten auf kooperationspartner klicken)

https://cvjm-oderbruch.de/unsere-kooperationspartner

PFLANZEN IST HOFFNUNG

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen,“ soll Martin Luther einst gesagt haben. Inspiriert von dieser Aussage hat unser Club es als Aufforderung verstanden, aktiv zu werden. So haben wir uns Anfang des Jahres an einer Baumpflanzkampagne der Stadt Berlin beteiligt.

Unsere Jugend macht uns auch täglich bewusst, dass wir nur zu Gast auf dieser Welt sind und ein aktiver Klimaschutz in der Tat die bedeutende Voraussetzung für alles Leben ist.

Wir haben zwar keinen Apfelbaum gepflanzt, aber eine robuste und widerstandsfähige Säulen- Hainbuche. Sie steht vor dem Eingang einer Schule. Unser bescheidener Beitrag, der den Generationen von Schülern ein Zeichen von Hoffnung und Zuversicht sein soll.

Marina Gräfin Finckenstein

Ich bin ein neuer Berliner Stadtbaum!

Eine Hainbuche gegenüber einer Schule im Berliner Westend

Für weitere Informationen zum Projekt Berliner Stadtbäume bitte auf Foto klicken!

So groß ist unser Baum schon !!!!

Säulenhainbuche im Oktober 2020 Foto: Ingrid Hahn

 
 
 

Tag der guten Tat in der Bahnhofsmission am Zoo

Eigentlich...

ist der Tag der guten Tat am 10. Januar. Aus Zeitgründen mussten wir diesen Tag auf den 20. Januar verlegen.

Eigentlich...

ist es ja egal wann man Gutes Tut. Hauptsache man tut es. Wir- Eva, Ingrid, Marina und Gaby - machen uns also am 20.1. auf zur Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Bepackt mit Kuchen, Keks und Kaffee, Bouletten, Brot und Senf, auch Würstchen und Käse fehlten nicht. Alles Spenden unserer lieben Freundinnen. Schals, Mützen und Handschuhe wurden auch mit großer Freude angenommen.

Herr Nadolny, Stationsleiter der Bahnhofsmission, hat uns mit offenen Armen begrüßt und uns einen kleinen Einblick ins tägliche Leben der Mission gegeben. Dort werden 600-700 Menschen täglich 3 mal verköstigt, mindestens 60 Liter Kaffee und Unmengen von Tee ausgeschenkt. Es arbeiten dort 220 Angestellte, Freiwillige, Ehrenamtliche und Praktikanten. 

Übergabe der vielen Spenden an Herrn Nadolny (BHM)

.

Für weitere Informationen zur Berliner Stadtmission bitte auf Foto klicken!

"Obdachlose kommen nicht vom Mars"

Diese Aussage vom Leiter der Bahnhofsmission hat bei uns im Club für reges Interesse und Diskussion gesorgt. Natürlich sind uns allen schon die Obdachlosen unter Brücken und geschützten Ecken in Berlin aufgefallen. Sie sind uns fremd und wir behandeln sie auch oft wie Fremde von einem anderen Planeten. Doch die Zahl der Obdachlosen in unserer Stadt nimmt zu, geschätzt 4000 bis 6000. Es sind keine Außerirdischen, es sind Menschen, die durch persönliche Schicksalsschläge in diese Situation geraten sind.

In dem Hygienecenter der Bahnhofsmission haben die Obdachlosen die Möglichkeit, die Toiletten und Duschräume zu benutzen. Es stehen 7 Duschen und Toiletten zur Verfügung. Etwa 100 Obdachlose benutzen täglich diese Hygieneräume. Nach dem Duschen benötigt jeder saubere Unterwäsche, die in der Bahnhofsmission jedoch nur sehr unzureichend zur Verfügung steht. Daher haben wir vom Innerwheel Club Berlin Spree geholfen, diesen Mangel ein wenig zu mildern.

Unsere Clubmeisterin hat eine Sonderaktion bei einem Discounter genutzt und dort einen Posten Wäsche erworben, den wir an den Leiter der Bahnhofsmission übergeben haben.

Vor allen Dingen sind es auch die "vielen kleinen guten Taten", die helfen, die tägliche Versorgung der Obdachlosen sicher zu stellen, so der Leiter der Bahnhofsmission Herr Puhl.

Marina Gräfin Finckenstein, Clubkorrespondentin IWC Berlin Spree

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